Die Suche findet niemanden? Kurzanleitung für bessere Ergebnisse
· Aktualisiert · PornFaceID Team
Viele Suchen, die mit „keine Treffer“ enden, hätten eigentlich funktionieren müssen. Meistens liegt es am Foto, manchmal an der gesuchten Person. So findest du heraus, was bei dir der Fall ist.
Das Gesicht muss erkennbar sein
Gesichtserkennung vermisst Proportionen: den Abstand der Augen, die Kinnlinie, die Form der Nase. An einem Gesicht, das sie nicht klar sieht, hat sie nichts zu messen.
- Kopfstehende oder stark gedrehte Fotos. Kommt häufiger vor, als man denkt: Man macht einen Screenshot aus einem Hochkant-Video, und das Bild liegt quer. Vorher gerade drehen.
- Handy, Hand oder Sonnenbrille über der Hälfte des Gesichts. Eine Hand am Kinn stört nicht. Ein Spiegel-Selfie, bei dem das Handy Nase und Mund verdeckt, schon – genau diesen Bereich liest das Modell.
- Zu schräge Winkel. Jenseits von 60 Grad zur Kamera bleibt nur ein Stück Profil übrig. Nimm ein Bild, das frontaler aufgenommen ist.
- Winziges Gesicht in der Totale. Erst zuschneiden: Pixel auf dem Gesicht sind mehr wert als Kulisse ringsum.
- Verwacklung und starke Komprimierung. Ein scharfer Screenshot schlägt jedes Standbild aus einem Video in niedriger Auflösung.
Eine Regel, die trägt: Wenn du die Züge selbst nicht erkennst, erkennt sie das Modell auch nicht.
Wer wirklich im Index steht
PornFaceID sammelt Creatorinnen aus dem Erwachsenenbereich, die öffentlich auftreten: Videoplattformen, Abo-Seiten, Social-Media-Profile. Für sie ist das Tool gemacht.
Suchst du ein Gesicht, das nicht dazugehört, gibt es auf unserer Seite nichts zum Vergleichen. Das betrifft die meisten Privatpersonen und alle, die nie öffentlich als Creatorin aufgetreten sind. Ein besseres Foto ändert daran nichts: Die Grenze ist nicht das Bild, sondern der Index, der nur findet, was schon in ihm steckt.
Andere Bildersuchen durchkämmen das ganze Web und liefern deshalb Seiten, die bei uns nicht auftauchen. Andere Datenbasis, anderer Zuschnitt – keine bessere Version derselben Suche.
Ein leeres Ergebnis heißt also meistens eines von drei Dingen: das Foto, eine Creatorin, die wir noch nicht erfasst haben, oder jemand, der nie öffentlich Creatorin war.
Was die Prozentwerte wert sind
Jeder Treffer kommt mit einem Ähnlichkeitswert, und der lohnt einen Blick, bevor du Schlüsse ziehst. Ab 60 Prozent ist der Treffer belastbar. Zwischen 51 und 59 Prozent ist er plausibel – prüf ihn am Profil nach. Darunter behandle ihn als Hinweis und nicht als Antwort; unter 35 Prozent zeigen wir gar nichts mehr, weil dort nur Rauschen übrig bleibt.
Eine Seite, auf der selbst der beste Treffer in diesem Bereich landet, sagt dir ungefähr dasselbe wie eine leere Seite: Nimm ein schärferes Foto, oder akzeptiere, dass diese Person vielleicht nicht zu denen gehört, die wir abdecken.
Bevor du ein Bild hochlädst
Zwei Dinge, für die dieses Tool nicht gemacht ist: Bilder von Minderjährigen und intime Bilder, die ohne Einverständnis der abgebildeten Person verbreitet werden. Im Zweifel lade nichts hoch.
Kurz gefasst
Ein gerades, gut beleuchtetes, nahes und unverdecktes Gesicht – von jemandem, der öffentlich Erwachseneninhalte veröffentlicht. Stimmen diese zwei Dinge, liefert die Mehrzahl der Suchen, die vorher leer blieben, endlich etwas.
Mehr dazu: wie die Gesichtssuche funktioniert, dann starte eine Suche.